Durch die Umstellung auf regenerative Energien spart der Elektronikhersteller jährlich rund 2.600 Tonnen Kohlendioxid ein.
Jetzt steht’s fest: Ab Januar 2012 (dem nächstmöglichen Zeitpunkt) beziehen unsere Deutschlandzentrale in Hamburg sowie die Europazentrale in Wiesbaden umweltfreundlichen Strom aus Wind- und Wasserkraft. Dank der Umstellung sparen wir an beiden Standorten allein bis Ende 2014 circa 7.800 Tonnen CO2 ein.
Der Wechsel auf Ökostrom ist ein Schritt von vielen, welcher uns dem Ziel, im Jahr 2018 das führende Unternehmen für grüne Innovationen in der Elektronikindustrie zu werden, näher bringt. Dass es sich dabei nicht um irgendwelche Worthülsen handelt, zeigt unsere Umweltstrategie mit klar definierten Zwischenzielen. Sie sieht beispielsweise vor, dass Panasonic die Kohlendioxidemissionen seiner europäischen Verwaltungsgebäude bis April 2013 um rund 1.000 Tonnen reduziert. Mit der Umstellung auf CO2-neutralen Strom hat Panasonic Deutschland diese Vorgabe bereits Ende 2012 um mehr als das Doppelte übertroffen. Außerdem strebt Panasonic in Europa an, seine durch die Produktion verursachten Treibhausgase um rund 7.000 Tonnen zu verringern. Gleichzeitig soll hier die Recyclingrate unserer Abfälle auf 99 Prozent steigen.
All jenen, denen umweltbewusstes Verhalten im Alltag ebenso wichtig ist wie uns, bieten wir zudem eine breite Produktpalette ressourcenschonender Geräte und Energielösungen an. Sie tragen zu einem CO2-neutralen Lebensstil bei – ohne Einschränkung des Komforts – und zeigen, wie gut sich wirtschaftliche und ökologische Interessen ergänzen können.