Wenn ein Objektiv der LUMIX Digitalkameras den Namen des renommierten Traditionsunternehmens und langjährigen Panasonic Partners Leica trägt, dann werden höchste Ansprüche zufrieden gestellt.
Unter Verwendung modernster Fertigungstechniken hergestellte Linsen unterschiedlichster Formen mit zum Teil komplexer Oberflächenkrümmung (so genannte asphärische Linsen) setzen sich zu einem perfekten Linsensystem zusammen, welches typische Objektivfehler besser korrigiert als je zuvor.
Eine gleichmäßig hohe Bildschärfe über das gesamte Bild hinweg ist eines der sichtbarsten Qualitätsmerkmale Leica geprüfter Objektivqualität. Dort wo weniger aufwändige Objektivkonstruktionen ihre Schwächen vor allem an den Bildrändern und in den Bild-Ecken offenbaren, halten die Leica-DC-Objektive die Detailfeinheit und die Bildschärfe aufrecht.
Ähnlich der Antireflex-Beschichtung von Brillengläsern sorgt eine der technologisch fortgeschrittensten Mehrfachvergütungsprozesse bei den Objektiven der LUMIX-Kameras für eine sehr wirkungsvolle Beseitigung von störenden Lichtreflexen und demnach einer von seitlich einfallendem Licht weitestgehend unbeeinträchtigter Bildqualität.
Gerade Linien sollen auch gerade abgebildet werden. Unschöne Wölbungseffekte, die man in der Fachsprache auch als tonnen- oder kissenförmige Verzeichnung kennt und die besonders stark bei Weitwinkel-Aufnahmen in Erscheinung treten können, sind das Resultat schlecht korrigierter Objektive. Die aufwändige Korrektur solcher Verzeichnungen gehört zu den von Leica auferlegten Qualitätskriterien, denen die Objektive der LUMIX-Kameras bei ihrer Konstruktion unterliegen.