Vom 17. bis 20. Mai war es soweit. Unser Produkttester Mark Saradeth testete
die LUMIX TZ31 auf Herz und Nieren. Wir sagen: Herzlichen Dank!
Der Bericht stellt ausschließlich die Meinung der Tester dar. Der Bericht ist von Panasonic weder gekürzt noch inhaltlich redigiert worden
Ich fotografiere derzeit mit der
LUMIX TZ22, daher interessierte ich
mich natürlich auf Anhieb für das
Nachfolgermodell.
Dann war es soweit:
Vom 17. bis 20. Mai fuhr ich mit meiner
Frau für vier Tage nach Prag und
konnte dabei die TZ31 testen.
Kamera:
Der starke Weitwinkelbereich (24 mm) verzerrt zwar, dafür bekommt man aber mehr auf das Foto. Ideal für
große Gebäude bei gleichzeitig wenig Platz.
Bildqualität:
Die Farben können brillanter nicht sein. Das liegt mit Sicherheit auch an dem Leica-Objektiv, welches
wesentlich größer ist als bei vielen anderen Kameras. Die Möglichkeit, bei ISO 3200 einzustellen, machte
mir das Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen einfacher (geringere Verwacklungsgefahr). Die
gleichzeitige Benutzung des Verzögerungsblitzes leuchtet den Innenraum einer Kirche gut aus. Das zu
erwartende Bildrauschen war geringer als bei anderen Kameras.
Der 20-fache optische Zoom bei gleichzeitig guter
Bildqualität hat mich besonders beeindruckt.
Die Geokodierung via GPS ist eine feine Sache,
funktioniert bei relativ leerem Akku aber
nicht immer einwandfrei.
Die Menüführung ist bedienerfreundlich, ich bin
allerdings die TZ22 gewohnt und habe mich so
schnell zurechtgefunden.
Die Kamera ist trotz Größe recht handlich, da
sie sehr flach ist. Das Gehäuse macht einen
stabilen Eindruck. Den Akku kann man leider nur
über die Kamera laden, es ist kein Ladegerät
wie bei der TZ22 im Lieferumfang. Die braune
Farbe hat mir nicht so gut gefallen, aber das ist
Geschmackssache.
Kreative Features:
HDR, Schwenk-Panorama und Miniaturmodus habe ich in der kurzen Testphase leider vergessen
auszuprobieren. Ich fotografiere meist im manuellen Modus: Bei ungünstigen Lichtverhältnissen, z.B.
bewölkter heller Himmel, mache ich die Blende um 1-2 Werte weiter auf, damit Landschaftsaufnahmen
nicht zu dunkel werden. Bei Aufnahmen in dunklen Räumen stelle ich manuell die ISO-Zahl höher.
Fotoimpressionen
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